autorin

Ich wuchs in der der Nähe von Hamburg auf, in einer Kleinstadt namens Pinneberg, die grau und trist war und der ich mit 21 den Rücken gekehrt habe. Nach Schule, Ausbildung im Einzelhandel, Abendschule, ein paar Semestern Sozialökonomie an der Uni Hamburg, schreibe ich seit ein paar Jahren hauptberuflich.

Wie kam ich zum Schreiben?

Schreiben von Geschichten war schon immer ein großer Teil meines Lebens. Es faszinierte mich bereits als Kind, sich Figuren auszudenken und sie in einem Buch lebendig werden zu lassen. Da ich seit Jahren an Depressionen und Ängsten leide, ist das Schreiben für mich Therapie, Flucht vor dem Alltag und Ablenkung von meinen Ängsten.

Durch das Schreiben kann ich eigene Welten erschaffen, mit eigenen Regeln und fantastischen Landschaften.  Ich kann fiktive Dörfer in England kreieren, in die 2oer Jahre eintauchen und interessante Figuren schaffen. Ich kann für Stunden die Realität vergessen, wenn ich in meine Geschichten eintauche.

Eine Lesung auf der Leipziger Buchmesse hätte ich mir nie träumen lassen. Doch 2015 durfte ich dort aus meinem Debüt-Kriminalroman Todesschwestern vorlesen. Dabei konnte ich 10 Jahre zuvor wegen meiner Ängste kaum meine Wohnung verlassen. Das Schreiben half mir dabei, aus meinem Schneckenhaus auszubrechen und mir mehr zuzutrauen. Das oft positive Feedback der Leser sorgte für mehr Selbstbewusstsein. Ich liebe die fiktive Welt der Bücher. Ob aus Sicht der Schreibenden oder der Leserin.

Ein Mensch, viele Namen:

Ich schreibe unter Arwyn Yale Krimis

und unter Alice Vandersee und Maya Olssen Liebesromane und Weihnachtsromane